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Schwerpunkte

Gesundheit für alle bedeutet, dass alle Menschen gleichermassen ein Recht auf körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden haben – und dass die dazu nötigen Voraussetzungen gegeben sind. Um das Menschenrecht auf Gesundheit umzusetzen, braucht es einen umfassenden Ansatz, der sowohl die Gesundheitssysteme in Entwicklungs- und Schwellenländern stärkt, aber auch die sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen, welche die Gesundheit bestimmen nicht ausser Acht lassen. In allen unseren Schwerpunktthemen spielt das Recht auf Gesundheit eine Schlüsselrolle. Mit der thematischen Fokussierung bearbeiten wir für unsere Netzwerkmitglieder Themen auf, die für sie relevant sind und in welchen sie gemeinsam etwas bewegen wollen.

Globale Gesundheit und die Schweiz

Globale Gesundheit und die Schweiz

Das Recht auf Gesundheit bedeutet, dass jeder Mensch das Recht hat auf die Welt zu kommen und aufzuwachsen, zu arbeiten und alt zu werden, ohne dass seine Gesundheit durch Menschen beeinflusste Handlungen oder durch Menschen beeinflussbare Umstände gefährdet wird. Dieses Recht muss durch die einzelnen Nationalstaaten aber auch die internationale Gemeinschaft umgesetzt und geschützt werden. Deshalb engagierte sich das Netzwerk Medicus Mundi Schweiz für eine aktive und solidarische globale Gesundheitspolitik der Schweiz. (Foto: High Level Meeting, New York, Juni 2016/ Carine Weiss, Medicus Mundi Schweiz)

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Sexuelle und Reproduktive Gesundheit und Rechte

Sexuelle und Reproduktive Gesundheit und Rechte

Die Stärkung der sexuellen und reproduktiven Gesundheit und Rechte einschliesslich HIV/Aids ist zentral, um die gesundheitliche Situation für die Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern nachhaltig zu verbessern. Der Ausbau der sexuellen und reproduktiven Gesundheitsdienstleistungen und des Zugangs zu ihnen verbessert die gesundheitliche Situation von Frauen und von werdenden Müttern, von Neugeborenen und von Kindern. Mit der Stärkung der sexuellen und reproduktiven Gesundheit wird das Fundament für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung von Gesellschaften gelegt. (Foto: DFID-UK Department for International Development/flickr)

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Gesundheitspersonal: Globaler Mangel

Gesundheitspersonal: Globaler Mangel

Nicht nur in der Schweiz sondern weltweit ist das Gesundheitspersonal knapp. Besonders betroffen sind Entwicklungsländer, deren Gesundheitsversorgung bereits schwach ist. Der Mangel an Gesundheitspersonal bedroht die Gesundheitsversorgung der Ärmsten. (Foto: DFID-UK Department for International Development/flickr)

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Nichtübertragbare, chronische Krankheiten weltweit

Nichtübertragbare, chronische Krankheiten weltweit

Der erste „Global Status Report“ der WHO bezeichnet Chronische Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs oder Diabetes als eine „schleichende Katastrophe“. Von diesen nicht-übertragbaren Krankheiten sind Schwellen- und Entwicklungsländer unterdessen massiv betroffen: 80% der Todesfälle, die auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs oder Diabetes zurückzuführen sind, ereignen sich unter den armen und unterprivilegierten Bevölkerungsschichten der Schwellen- und Entwicklungsländer. (Foto: World Granny/flickr)

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